Education

Potentialentfaltung

Jeder Mensch dieser Welt hat das Recht auf qualitative Education. Wir leben im 20. Jahrhundert aber dennoch haben
263 Millionen Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren weltweit keinen Zugang zu Bildung.

  • Bildungssysteme
  • Silver Society
  • Consulting in Technology

Vision

„Wir brauchen Gemeinschaften, deren Mitglieder einander einladen, ermutigen und inspirieren, über sich hinauszuwachsen.“
- Gerald Hüther

Bildungsysteme

Potentialentfaltung

What about - soon 

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Hier berichte ich euch zeitnah meine Gedanken/Wissen zu Bildungsysteme.

Fazit zu Bildungssysteme

Akademie zur Potentialentfaltung
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Silver Society

Verlieren wir diese Generation nicht aus den Augen, sondern binden sie mitein. 

Geragogik

Leben ist lernen, ob als Kind in der Schule (mittels Pädagogik), als Jugendlicher in der Ausbildung oder als Erwachsener in einer Weiter-/Erwachsenenbildung. Der Mensch lernt für seinen eigenen Entwicklungsprozess und für niemand anderen. Das Fördern der eigenen Person hört nie auf, auch nicht im hohen Alter. Gerade in der neuen Zeit des demografischen Wandels, in welchem eine Veränderung des Anteils der älteren Menschen einerseits und der Anteil weniger Kinder andererseits stattfindet, muss ein Umdenken im Bereich des Lernens erfolgen. Die Garantie für genügendes Wissenswachstum ist gegeben, solange die Mehrheit der Gesellschaft lernfähig ist. Die vielen alten Menschen der Zukunft können sich nicht mehr auf die jungen Nachfolger stützen. Eine Wissensverminderung kann sich jedoch keine Gesellschaft leisten. 
Lebenslanges Lernen darf mit der Rente und dem Eintritt in die sechziger Jahre des Lebensalters nicht aufhören. Der Entwicklungsprozess eines Menschen geht weiter solange er am Leben ist. 

Die lange Lebensphase des Alters bedarf nach Verlassen der Arbeitswelt (gesellschaftliche Veränderungen und manchmal auch Traditionsverluste) Unterstützung, um neue sinnvolle Tätigkeiten und lebenszufriedene Umstände zu schaffen. Oft auf einem Weg, auf welchem sich enge Freunde aus dem nahen Umfeld verringern und eine Zeit der körperlichen Veränderung stattfindet. 

Die Geragoginnen und Geragogen arbeiten mit Menschen zusammen, für welche der Alterungsprozess ein Thema geworden ist: dies betrifft Menschen, welche den Alterungsprozess selbst erfahren oder erfahren haben sowie außenstehende Personen welche mit dem Älter werden von Menschen im Umfeld konfrontiert sind.

 

Bildung stellt Werte dar und unterstützt ein erfolgreiches Altern. Eine Neuorientierung im Bildungsprozess kann persönliche Verluste, Werte (in Bezug auf erhaltene Wertschätzung, Anerkennung) und das damit verbundene Wohlbefinden wieder herstellen. Der Prozess des Alterns wird somit eine ständige Neuorientierung und verlangt immer mehr Anpassung und Selbstständigkeit. Dieser Prozess stellt auch die Anforderung, flexibel und offen der Bildung gegenüber zu stehen und eine gewisse Lernbereitschaft neu zu entwickeln. Die junge Wissenschaft, welche sich im Ablauf des Alterns eines Menschen und dessen Begleitung im Bereich Bildung bewegt, wird Geragogik genannt. 

 

Der Terminus Geragogik setzt sich aus dem Griechischen von Geraios/Geraros  zusammen und bedeutet so viel wie „der Alte/der Greis“ sowie auch „Ago“ welches bedeutet „Alter“ und „agogik“ Begleitung/Ich zeige den Weg zum Altern/Führung. Mieskes (Erziehungswissenschaftler) definiert die Geragogik als „Pädagogik des alternden und alten Menschen.“

 

Das Altern ist eine dynamische Entwicklung, bei welcher ein stetiger Wechsel zwischen Gewinn und Verlust stattfindet. In der Altenhilfe, in welcher versucht wird Verluste (Verlust der körperlichen Gesundheit, -Geistigkeit, -Werte, -Bekanntschaften, -Familie, -sozialer Kontakte, -Gesellschaft, -Freiheit etc.) zu kompensieren/auszugleichen, kann die Altenbildung/Altersbildung oder Bildung für ältere Menschen als Gewinn angesehen werden. Im Blickwinkel, als Erkenntnis und Aufbau neuer Interessen und Aktivitäten oder in aktiver Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Lebenssituation. Hinführend an Gedanken zu Sinnhaftigkeit des gegebenen Lebenszustandes und der aktiven Anteilnahme am Leben, wenn sich Gefühle einstellen, dass man gebraucht wird oder gar nicht mehr nützlich sein kann. 

Solche Umstände können sich z.B. entwickeln, wenn alte Menschen in Pflegehäusern/Altersheimen eine Reaktanz aufbauen, weil ihnen ein großer Teil der Entscheidungsfreiheit genommen und der Alltag von außen bestimmt wird. Der Entzug der Entscheidungsfreiheit gilt nicht als böswilliger Akt der Gesellschaft, sondern ist im strukturierten und lückenlosen Tagesplan von vielen Seniorenheimen, die unter hohem finanziellen, personellen und zeitlichen Druck stehen, kaum zu umgehen. 

 

Zielstellungen der Altenhilfe und somit auch der gewinnorientierten Altenbildung sind laut Hubert Klingenberger:

  • „Die Wahrung der menschlichen Würde und die Anerkennung der individuellen Persönlichkeit des  alten Menschen sowie Beistand bei Erhalt und Erwerb von Selbstwertgefühl.“
  • „Die Ermöglichung einer selbständigen und eigenverantwortlichen Lebensgestaltung.“
  • „Die Hilfe bei den sozialen Kontakten und der Absicherung derselben und der   Bedürfnisbefriedigung älterer Menschen.“
  • „Das Angebot von Informationen, Beratung und Hilfen.“
  • „Angebote von Hilfen als Anregung zu/und Begleitung von Selbsthilfeprozessen.“
  • „Das Angebot präventiver und prophylaktischer Maßnahmen.“ 

 

Bildung im Alter wird, im Angesicht unseres immens hektischer werdenden 

Alltags, immer wichtiger werden. Die alten Menschen müssen sich mit neuen Umständen befassen können und in der Gesellschaft eingegliedert bleiben. 

 

Die Geragogik soll helfen, sinnbeeinträchtigten Menschen eine sinnstiftende Selbstdefinition zu erlangen und beim Erweitern von sinnnotwenigem Lebenswissen – mit den richtigen Bildungsansätzen – Unterstützung bieten. 

Sie soll auch dazu dienen nicht nur Bedürfnisse zu unterstützen, sondern 

Interesse und Bedürfnisse der Klienten zu wecken.

Auf folgende Bedürfnisse alter Menschen sollte die Geragogik  eingehen.

Bedürfnisse personeller Art:

·       das Bedürfnis nach Identität,

·       das Bedürfnis nach kompetenter Lebensbewältigung und nach Lebenssicherung,

·       das Bedürfnis nach Bildung,

·       das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung, Erfüllung und Sinnerleben.

 

Bedürfnisse naturhafter/körperlicher Art:

·       das Bedürfnis nach körperlichem Wohlbefinden,

·       das Bedürfnis nach Gesundheit.

 

Bedürfnisse geistiger/geistlicher Art:

·       das Bedürfnis nach Sinnerleben,

·       das Bedürfnis nach Transzendenz.

 

Bedürfnisse soziokultureller Art:

·       das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung,

·       das Bedürfnis nach kultureller Partizipation,

·       das Bedürfnis nach sozialer Nützlichkeit,

·       das Bedürfnis nach  individuellem und gesellschaftlichem Einfluss. 

 

Die eigenen Bedürfnisse  sollten im Rahmen eines begleitenden Lernprozesses ausgedrückt werden, um damit vorhandene Kompetenzen richtig nutzen und umsetzen zu können.

 

Als Geragogik wird heute sowohl die Wissenschaft als auch die Praxis definiert. 

Die Praxis der Geragogik hat das Ziel, die individuellen Potentiale von alten Leuten sowie deren Ressourcen zu erkennen und hilfestellend zu unterstützen.

Fazit zu Silver Society

Der demografische Wandel wird uns die Augen öffnen, ältere Generationen weiterhin im Cycle miteingebunden zu halten. Wir brauchen Sie und ihr Potential. Sie brauchen uns um erfolgreich und gesund Altern zu können. Leben wir das "geben und nehmen".

Consulting in Technology

Technologie nutzen um z.B die Disruption eines Bildungssystems zu bewirken.

Hier berichte ich euch zeitnah meine Gedanken/Wissen zu Consulting in Technology und einer neuen Education Plattform.


Fazit zu Consulting in Technology

Wenn du an das glaubst, was du tust, kannst du Großes erreichen.